Aphasie-Selbsthilfegruppe Bonn                         Jungaphasiker-Gruppe Bonn

 
 

Termine

Treffen der Jungaphasiker-Gruppe und der Aphasie-Selbsthilfegruppe 

Sicherheit geht vor !!!

Daher finden auch in den kommenden Monaten keine Live-Treffen  statt.

Die Jungaphasiker-Gruppe Bonn trifft sich aber weiterhin bei SKYPE (jeden Donnerstag von 19:00 bis 19:30 Uhr). Wer an dieser Unterhaltung im Internet teilnehmen möchte, kann Claudia Niederer gerne vorab eine e-mail  senden (über das Kontaktformular oder an info@aphasie-shg-bonn.de mit der Angabe des SKYPE-Namens) oder sie anrufen (Tel. 0228/97372429; bitte eine Nachricht auf der Sprachbox hinterlassen).




Aktuelles

11.11.2020

Mein persönlicher Tipp zur Stimmungsaufhellung!!!

Inklusive Jerusalema-Challenge


Seit heute steht ein neues Tanz-Video im Internet. Wenn man auf den oben stehenden Button klickt, wird man direkt zur YouTube-Seite weitergeleitet.


Hier ist der Begleittext zum Video:

Die AphasieArt - Selbsthilfe - Waldbreitbach in Deutschland tanzt auf dem Stuhl die Jerusalema Challenge.
Unser Ziel ist die Inklusion: Wir möchten Menschen jeglichen Alters mit Einschränkungen und ohne Einschränkungen Mut machen und Freude schenken. Denn Aphasie (erworbene Sprachstörung) verändert die Lebensumstände Betroffener und ihrer Angehörigen nachhaltig.
Die Möglichkeit, sich Anderen sprachlich mitzuteilen, ist deutlich eingeschränkt. Hinzu kommen meist andere Einschränkungen wie eine Halbseitenlähmung, da die Hauptursache einer Aphasie der Schlaganfall ist.



Oktober 2020



Kinopremiere im September  2020








7. August 2020


Nach 100 Tagen mit 100 Schattenphotos beteiligt sich Ulla Hieronymi-Pinnock nun mit einer von ihr gestalteten Stele an der Open Air-Ausstellung in Königswinter. Insgesamt 50 verschiedene Stelen kann man bei einem Rundgang durch die Altstadt bewundern.


6. Mai 2020         

Schattenspiel - Surrealistische Fotos

Ulla Hieronymi-Pinnock hat sich auch auf künstlerischem Gebiet etwas für die Zeiten ohne Workshops einfallen lassen. Sie fotografiert und lädt jeden Morgen ein surrealistisches Schattenfoto auf INSTAGRAM und ihrer Webseite hoch:


Seit der coronabedingten vorläufigen Schließung des Arp-Museums Bahnhof Rolandseck hat sie über die INSTAGRAM-Seite des Arp-Museums einen Aufruf gestartet:  Jeder kann Photos von Schatten an   u.hieronymi-pinnock@gmx.de   senden. Die Photos werden dann von  Ulla Hieronymi-Pinnock unter dem gewünschten Namen auf INSTAGRAM veröffentlicht.


5. Mai 2020          Gelenkyoga für zu Hause

Ulla Hieronymi-Pinnock hat in den letzten Jahren als Kunsttherapeutin verschiedene Workshops (Malen, Specksteinbearbeitung) für die Aphasie-Selbsthilfegruppe Bonn und für die Selbsthilfe Aphasie Waldbreitbach sowie für den Landesverband Aphasie Rheinland Pfalz e. V. ausgerichtet. Auch bei den Würzburger Aphasietagen war sie schon oft mit ihren Mal-Workshops vertreten.

Als ausgebildete Yogalehrerin (BYV) hat sie sich nun Gedanken gemacht, wie sie mit uns trotz der jetzigen besonderen Situation einen Gelenkyoga-Workshop durchführen kann. Das Ergebnis dieser Überlegungen liegt jetzt in Form einer DvD vor.

Die Übungen werden im Sitzen durchgeführt und sind daher für jeden möglich, auch für Senioren und Menschen mit Einschränkungen.

Man kann die DvD für 20,- € plus 2,- € Versandkosten käuflich erwerben. Da die Selbsthilfe Aphasie Waldbreitbach die Kosten für die DvD-Herstellung finanziert hat, ist der Betrag von 22,- €  zu überweisen an Selbsthilfe Aphasie Waldbreitbach bei:

Sparkasse Neuwied
IBAN: DE25 5745 0120 0030 2799 47

Die Bestellung läuft über Ulla Hieronymi-Pinnock  u.hieronymi-pinnock@gmx.de (Bitte Postadresse in der e-mail angeben). Nach Geldeingang geht die DVD in die Post.


Inhaltsverzeichnis der Gelenkyoga-DvD

1.    Begrüßung

2.    Antistresstraining und Bodyscan

3.    Die Berghaltung

4.    Gelenkyoga von Fuß bis Kopf

5.    Der Sonnengruß

6.    Der Morgengruß

7.    Entspannung nach Jakobsen

8.    Danksagung


GELENKYOGA von Ulla Hieronymi-Pinnock





4. Mai 2020           Behelfsmasken selber machen

Liebe Besucher*innen dieser Internetseite,

inzwischen haben wir uns an die wichtigsten und wirkungsvollsten Maßnahmen zum Eigen- und Fremdschutz gewöhnt:

  • Abstand halten (mindestens 1,50 m)
  • gute Händehygiene
  • Einhalten der Husten- und Nies-Regeln

Seit letzter Woche ist das Tragen einer Behelfs-Mund-Nasen-Maske in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen Pflicht. Diese Behelfsmaske schützt aber nicht die Trägerin oder den Träger, sondern das Gegenüber.

Das aktuelle Merkblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BzgA enthält die wichtigsten Informationen zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen:


 


Für Diejenigen, die sich selber eine wiederverwendbare Behelfs-Mund-Nasen-Maske aus Stoff nähen oder eine Einweg-Behelfs-Mund-Nasen-Maske aus Papier basteln möchten, habe ich Photos meiner eigenen Maskenproduktion zusammengestellt. Nahezu einhändig war das Nähen zwar schwieriger als vor meinem Schlaganfall, aber nicht unmöglich.


 

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass diese Masken als Behelfsmasken zu betrachten sind. Es handelt sich nicht um Medizinalprodukte und nicht um Schutzausrüstung.

Viel Spaß beim Nähen oder Tackern wünscht Ihnen/Euch

Claudia Niederer



Einige Internet-Adressen, die meiner Meinung nach zuverlässige Informationen unter dem Stichwort "Coronavirus SARS-CoV-2" liefern:


Zum Hören gibt es auch einen interessanten Podcast auf ndr.de unter NDR Info: Podcast "Coronavirus-Update" mit Prof. Christian Drosten / Leiter der Virologie an der Berliner Charité.



19. März 2020           Besondere Zeiten


Liebe Besucher*innen dieser Internetseite,

und wieder hat sich unser Leben in kurzer Zeit drastisch geändert.

Pläne, die wir für die nächsten Wochen und Monate geschmiedet haben, müssen nun verworfen oder zumindest neu überdacht werden. Soziale Kontakte, die wir uns nach unserem Schicksalschlag mühsam wieder zurückerobert haben, müssen nun auf anderem Wege als durch persönliche Treffen aufrecht erhalten werden.

Dies ist aber gerade für uns Sprach- und Sprechbehinderte nicht so einfach: Telefonieren bereitet den Einen noch große Schwierigkeiten, Andere können nicht oder nur unter großer Anstrengung lesen. Und doch kann Jeder mithelfen, die jetzigen Einschränkungen im alltäglichen Leben, die meiner Meinung absolut sinnvoll und notwendig sind, für den Einzelnen erträglicher zu machen und zu zeigen, dass man nicht allein ist: Ein Photo per sms  oder ein Anruf, auch wenn man selbst außer dem eigenen Namen nicht viel aussprechen kann.

Wir haben schon so viel geschafft, dass wir diese Krise auch irgendwie meistern. Und irgendwann werden wir uns entweder beim Jungaphasiker-Treffen oder im Haus St. Agnes oder bei einem Workshop wiedersehen. Darauf freue ich mich schon jetzt!                                                                                                   

Herzliche Grüße

Ihre Claudia Niederer